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Sonntag, 25. Juni 2017
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Letzte Aktualisierung: 18:53 - 04/05/2017

Begegnung
der Kulturen

Juni 2012

Vorläufer

Die Begegnung der Kulturen (1) ist ein Organismus, der Teil der Humanistischen Bewegung ist. Letztere ist am 4. Mai 1969 entstanden, anlässlich einer öffentlichen Darlegung – bekannt unter dem Namen „Die Heilung vom Leiden” – ihres Gründers Silo, in den Anden, an einem Punta de Vacas genannten Ort im Grenzgebiet zwischen Argentinien und Chile.

Die Humanistische Bewegung gründet sich auf die Denkströmung, die als Neuer Humanismus oder Universalistischer Humanismus bekannt ist. Diese Denkströmung wird in den Werken Silos und verschiedener Autoren, die sich an ihnen inspiriert haben, dargelegt.

Dieses Gedankengut, das auch ein Gefühl und einen Lebensstil beinhaltet, äußert sich in den unterschiedlichsten Bereichen der menschlichen Tätigkeiten und hat zur Gründung verschiedener Organismen und Aktionsfronten geführt. Sie alle widmen sich ihrem jeweiligen speziellen Aktionsgebiet mit ein und demselben Ziel: die Erde menschlich zu machen. Sie alle haben die Methodologie der Aktiven Gewaltfreiheit gemeinsam und schlagen eine persönliche Veränderung in Funktion der gesellschaftlichen Umgestaltung vor.

Weitere aus der Humanistischen Bewegung entstandene Organismen sind: die Humanistische Partei, Die Gemeinschaft für die menschliche Entwicklung, Welt ohne Kriege und Gewalt, und das Weltzentrum für Humanistische Studien.

Der Universalistische Humanismus

„Auch ”Neuer Humanismus” genannt. Sein Hauptmerkmal ist das Hervorheben der ”humanistischen Haltung”. Eine solche Haltung ist keine Philosophie, sondern eine Sichtweise, eine Sensibilität und eine Art, die Beziehung mit den anderen Menschen zu leben. Der Universalistische Humanismus betont, dass im besten ”Moment” von Kreativität einer jeden Kultur die humanistische Haltung das gesellschaftliche Leben prägt. So werden die Diskriminierung, die Kriege und, im Allgemeinen, die Gewalt abgelehnt. Die Gedanken- und Glaubensfreiheit erhält einen starken Anstoß, was wiederum die Forschung und Kreativität in der Wissenschaft, in der Kunst und in anderen gesellschaftlichen Ausdrucksformen anregt. Auf alle Fälle schlägt der Universalistische Humanismus einen Dialog zwischen den Kulturen vor, und zwar keinen abstrakten oder institutionellen, sondern eine Übereinstimmung bezüglich grundlegender Punkte und die Zusammenarbeit unter Vertretern verschiedener Kulturen auf der Grundlage von sich entsprechenden humanistischen ‘Momenten’.“

In der gegenwärtigen Gesellschaft ist das Zusammenleben verschiedener Kulturen eine alltägliche Tatsache. Aber das außergewöhnliche an diesem historischen Moment ist, dass es sich um einen Moment der Weltisierung handelt, in dem sich alle Kulturen, in einem nie vorher da gewesenem Maße, einander annähern und sich gegenseitig beeinflussen.

Es ist wichtig zwischen diesem Prozess der wachsenden Weltisierung und der Globalisierung zu unterscheiden. Die so häufig erwähnte Globalisierung ist nichts anderes als ein traditionelles Verhalten, das von den imperialen Zentren angetrieben wird. Wie es schon wiederholt in der Geschichte vorkam, fassen diese Imperien Fuß, entwickeln sich und ziehen andere Völker mit sich, wobei sie versuchen, ihre Sprache, ihre Sitten, ihre Kleidung, ihre Ernährung und all ihre Kodizes aufzuzwingen. Diese imperialistischen Strukturen rufen letztendlich Gewalt und Chaos hervor; Ergebnis ihres naiven Zusammenstoßes und der kulturellen Konfrontation. Heute ist es notwendig, Umgebungen zu schaffen, die die Ideen, Glaubensvorstellungen und humanistischen Haltungen aller Kulturen bergen, die sich jenseits aller Unterschiede, im Herzen der verschiedenen Völker und Individuen befinden.


Ziele

Die allgemeinsten Ziele der Begegnung der Kulturen sind die Erleichterung und Förderung des Dialogs zwischen den Kulturen, der Kampf gegen die Diskriminierung und die Gewalt sowie die weltweite Verbreitung ihres Vorschlages.

Und im Besonderen:

a) Förderung der Beziehung zwischen den verschiedenen Kulturen

Durch die Organisation von Treffen und Umgebungen zum Austausch zwischen Vertretern verschiedener Kulturen. Dieser Austausch beabsichtigt nicht nur, die eigene Kultur mitsamt ihrer Fragen und Bestrebungen bekannt zu machen, sondern auch die Entstehung eines wahrhaften Dialogs, der sich an der Suche nach gemeinsamen Punkten orientiert, die im Herzen der verschiedenen Völker und Individuen vorhanden sind.

b) Anklage und Kampf gegen alle Formen der offensichtlichen oder verhüllten Diskriminierung

Anhand von verschiedenen Typen von Kampagnen, die die volle Ausübung der Menschenrechte erlauben. Für die Bewegungsfreiheit aller Menschen auf dem gesamten Planeten und für die Möglichkeit der Wahl, an welchem Ort und unter welchen Bedingungen man leben möchte. Um die Gegenwart zu verbessern und eine gemeinsame Zukunft aufzubauen.

c) Verbreitung der Ideen und Aktivitäten

Kontaktnahme mit allen Kulturen innerhalb der verschiedenen Länder, mit der Absicht, die Studien und Aktivitäten der Begegnung der Kulturen zu verbreiten sowie Personen und Organisationen um sie herum zu versammeln.


Organisatorische Richtlinien

1. Allgemeine Aspekte

Diese Richtlinien haben zum Ziel, ein neues Organisationsmodell festzulegen, das der neuen gerade beginnenden Etappe entspricht und zum Wachstum vom Organismus Begegnung der Kulturen führt, sowohl in Bezug auf Teilnehmer als auch in Bezug auf die Tätigkeit in der Umgebung und der geographischen und kulturellen Reichweite.

Begegnung der Kulturen ist eine Organisation mit Weltcharakter; in diesem Sinne fühlen sich die Mitglieder, unabhängig vom Ort ihrer Tätigkeit, als Teil einer und der gleichen weltweiten menschlich machenden Aktion, die sich auf eine verschiedene, aber dennoch übereinstimmende Art ausdrückt. Infolgedessen ist die Homogenität der ideologischen Inhalte in all ihren Ausdrucksformen von grundsätzlicher Bedeutung.

Die Teilnahmeformen sind offen und flexibel. Es handelt sich um eine Organisation, die auf einer menschlichen Basis aufbaut, in der jede Person die Verantwortung für das übernimmt, was sie ins Leben ruft und aufbaut.

Die Grundstrukturen von Begegnung der Kulturen sind die „Basisteams”, die ihre Aktivitäten in Stadtvierteln, Schulen, Universitäten, an Arbeitsplätzen, über das Internet, usw. verwirklichen.

2. Die Koordination an der Basis und die nationale Koordination

Diese anfänglichen Teams von Begegnung der Kulturen werden zu Beginn jeweils von jener Person koordiniert, die ein Team gegründet hat und es - in Übereinstimmung mit den in den offiziellen Materialien und Dokumenten von Begegnung der Kulturen dargelegten Zielen - weiterentwickelt. Diese „Anfangs- oder Fördergruppen” werden zu „Teams der Begegnung der Kulturen“, wenn sie einen minimalen Entwicklungsstand (rund 10 Teilnehmer) und Kontinuität (regelmäßige Versammlungen) erreichen. Jedes Jahr findet eine Wahl statt, an der alle Vollmitglieder des Teams teilnehmen, um diesen anfänglichen Koordinierer in seiner Funktion zu bestätigen oder ihn zu ersetzen.

Je nachdem, wie sich diese „Basisteams von Begegnung der Kulturen” weiterentwickeln, wird sich die Notwendigkeit ergeben, sich mit anderen im gleichen Land tätigen Teams von BEGEGNUNG DER KULTUREN zu koordinieren. Wenn eine Anzahl von 10 Basisteams erreicht wird, bilden die Koordinierer dieser Teams ein „Förderteam”, das Wahlen einberuft, um das erste nationale Team zu wählen. Die Funktionen, die dieses nationale Team bilden werden, werden alle 2 Jahre über Direktwahl von den Vollmitgliedern des Organismus in dem jeweiligen Land gewählt.

Die Aufgabe des nationalen Teams wird es sein, gemeinsame Aktionen (Kampagnen, Foren, Treffen, Antworten auf konfliktive Situationen, usw.) zu koordinieren, sich um administrative und juristisch-legale Themen zu kümmern, die Beziehungen mit der Presse und mit anderen Organisationen zu koordinieren, alle 2 Jahre die Wahlen zur Erneuerung einzuberufen sowie andere als angemessen betrachtete Funktionen.

Diese Funktionen dienen ausschließlich der Gesamtheit, folgen einem Mandat mit genauen Richtlinien und können wiedergewählt werden.

Da die Begegnung der Kulturen das zentrale Thema des Organismus ist, wird ein Kontingent der Funktionen im nationalen Team vorbehalten, damit die Funktionen von Vollmitgliedern aus verschiedenen Kulturen erfüllt werden können, unabhängig vom Ergebnis der Wahlen.

3. Die weltweite Koordination

Die weltweite Koordination obliegt der Verantwortung eines Weltteams, das über Direktwahlen von den Vollmitgliedern des Organismus weltweit alle 2 Jahre gewählt wird.

Das Weltteam ist verantwortlich für die weltweite Koordination von BEGEGNUNG DER KULTUREN und kann gemeinsame, koordinierte Aktionen unterschiedlichen Ausmaßes und Reichweite vorschlagen.

Da die Begegnung der Kulturen das zentrale Thema des Organismus ist, wird ein Kontingent der Funktionen im Weltteam vorbehalten, damit die Funktionen von im Organismus aktiven Mitgliedern aus verschiedenen Kulturen erfüllt werden können, unabhängig vom Ergebnis der Wahlen.

Im Fall von wichtigen Entscheidungen, die die Stellung und Entwicklung der Gesamtheit beeinflussen, wird ein allgemeiner Entscheid durchgeführt werden, der die Teilnahme aller Mitglieder des Organismus garantiert. Wenn es notwendig erscheint, kann auch auf eine weltweite Direktwahl zurückgegriffen werden.

4. Die „Teams der Begegnung der Kulturen” (Basisgruppen)

Diese Teams versammeln sich regelmäßig um die Materialien der Begegnung der Kulturen herum, um sich über die ideologischen Aspekte und Ziele des Organismus aufzuklären, um Beziehungen zwischen den verschiedenen Kulturen zu fördern, um alle Formen von offensichtlicher oder verhüllter Diskriminierung anzuklagen und zu bekämpfen und um die Ideen und Aktivitäten der BEGEGNUNG DER KULTUREN zu verbreiten. Des weiteren verfügen sie über die Studientreffen, Workshops und Seminare der Humanistischen Bewegung, die von allen, die es wünschen, durchgeführt werden können.

Es gibt auch Teams der BEGEGNUNG DER KULTUREN, die ihre Aktivitäten auf virtuellem Wege ausführen und so die neuen Technologien nutzen.

Von Anfang an fördern die Teams von der BEGEGNUNG DER KULTUREN das in Gang setzen von drei Mechanismen oder Grundfunktionen für ihr Wachstum:

Wachstum: Sie richten ihre Aktionen auf andere Menschen, Netzwerke und Organisationen, um ihre Vorschläge, Ziele und Werkzeuge bekannt zu machen.

Kommunikation: Sie stehen in einem flüssigen Austausch mit anderen Teams von BEGEGNUNG DER KULTUREN ebenso wie mit anderen Organisationen, die die gleichen Ziele verfolgen.

Ausbildung: Sie kümmern sich um eine fortschreitende Ausbildung ihrer Mitglieder und stellen ihnen die Werkzeuge zur persönlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Weiterentwicklung zur Verfügung. Diese Studien und Übungen sind in den offiziellen Materialien von BEGEGNUNG DER KULTUREN enthalten.

Die Teams der Begegnung der Kulturen können Verbindungen zu anderen Gruppen und Organisationen in ihrer Umgebung aufnehmen, sie gehen jedoch auf keinen Fall eine organische Verbindung mit ihnen ein.

5. Gemeinsame Funktionen

Die Basisteams können, wenn es ihnen notwendig erscheint, Funktionen definieren, die die gemeinsame Aktion erleichtern, dies sind.:

  • Funktion des Sprechers. Er ist für die Präsentation von Begegnung der Kulturen bei institutionellen Aktivitäten, vor der Presse und bei allen Aktivitäten oder Situationen, in denen es notwendig ist, die Gesichtspunkte von BEGEGNUNG DER KULTUREN darzulegen, verantwortlich
  • Funktionen der Beziehungen mit anderen Organisationen
  • Legale und juristische Funktionen
  • Presse- und Verbreitungsfunktionen
  • Andere Ad-hoc Funktionen

Diese Funktionen werden durch Direktwahlen für die Dauer von 1 Jahr gewählt. Sie dienen ausschließlich der Gesamtheit, folgen einem Mandat mit genauen Richtlinien und können wieder gewählt werden.

6. Teilnahme

Die Teilnahme steht allen Menschen ohne jegliche Ausnahme offen. Jeder Mensch, der mit den grundsätzlichen Zielen von Begegnung der Kulturen übereinstimmt, kann der Organisation als Vollmitglied oder Anhänger beitreten und so bei den geplanten Aktivitäten mithelfen, an den Versammlungen zur Ausbildung und Schulung teilnehmen und neue Aktivitäten ins Leben rufen.

Vollmitglieder: Sie nehmen an den Versammlungen teil, verleihen dem Wachstum Antrieb, schulen sich auf der Grundlage der vorgeschlagenen Materialien und tragen mit ihrem jährlichen Beitrag zur Aufrechterhaltung des Organismus bei. Es liegt in ihrer Verantwortung, den Koordinierer ihres Basisteams und die Funktionen der nationalen und weltweiten Teams über Direktwahl zu wählen. Sie regen die Entwicklung und Bildung neuer Teams ohne geographische Einschränkung an.

Unterstützende Mitglieder: erhalten Information, beteiligen sich an den Aktivitäten und unterstützen die Weiterentwicklung.

Jegliche Gruppe, Organisation oder Vereinigung, die, ohne ihre eigene Identität zu verlieren, ihre Unterstützung der Prinzipien zum Ausdruck bringt, die BEGEGNUNG DER KULTUREN inspirieren, kann ihre Aufnahme in die BEGEGNUNG DER KULTUREN als „unterstützendes” Mitglied beantragen und mit ihr eine Beziehung der gegenseitigen Zusammenarbeit aufrechterhalten.

7. Bezugsmaterialien

Die Begegnung der Kulturen verfügt über offizielle Materialien und über empfohlene Materialien:

Offizielle Materialien:

  • Heft der BEGEGNUNG DER KULTUREN
  • Handbuch zur Ausbildung von Mitgliedern der Humanistischen Bewegung, Studienzentrum Punta de Vacas Park, 2009

Empfohlene Materialien:

  • Humanistisches Dokument, angenommen von der Humanistischen Partei während des II Kongresses der Humanistischen Internationalen (Moskau, 1993)
  • Selbstbefreiung, Luis A. Ammann. (in Spanisch: Ausgabe 1980, aktualisiert 2004)
  • Gesammelte Werke, Silo, Band I und II (in Spanisch: Verlag Plaza y Valdés, Ausgabe 2002)
  • Notizen zur Psychologie, Silo. (in Spanisch: Verlag Ulrica, Ausgabe 2006)

Des weiteren existieren zahlreiche Beiträge, die von den Mitgliedern der Begegnung der Kulturen bei der Entwicklung ihrer Gesichtspunkte und deren Anwendung auf spezifische Bereiche gemacht werden, die nach und nach die Liste der empfohlenen Bibliographie erweitern.

8. Finanzen

Die BEGEGNUNG DER KULTUREN finanziert sich aus dem jährlichen Beitrag ihrer Vollmitglieder.

Die Höhe dieses Mitgliedsbeitrags wird vom jeweiligen nationalen Koordinationsteam auf der Grundlage des Durchschnittslohns des jeweiligen Landes festgelegt. Der Beitrag wird einmal im Jahr gleichzeitig von allen Vollmitgliedern des Organismus geleistet.

Der Beitrag wird proportional zwischen den Basisteams, den Koordinationsteams des Landes und dem Weltkoordinationsteam aufgeteilt. Das Verhältnis wird vom Weltförderteam festgelegt.

Es können auch weitere gelegentliche Beiträge aufgrund entstehender Notwendigkeiten gesammelt werden, an denen sich auch die unterstützenden Mitglieder des Organismus freiwillig beteiligen können. Die Höhe dieser gelegentlichen Beiträge darf den jährlichen Mitgliedsbeitrag nie überschreiten.

Es ist kohärent, dass eine Organisation, die auf einer menschlichen Basis aufbaut, sich aus den Beiträgen ihrer Mitglieder finanziert.

9. Institutionelle Aspekte

Je nach Entwicklung und Wachstum von BEGEGNUNG DER KULTUREN in jedem Land und um das Erreichen der Ziele in Verbindung mit der Umgebung zu erleichtern, werden die Teams wahrscheinlich als „Gemeinnützige Vereine“ legalisiert werden (oder etwas ähnlichem, je nach den Gesetzen des jeweiligen Landes).

Die Statuten oder Satzungen dieser „gemeinnützigen Vereine“ werden in der Praxis eine Organik und Grundsätze widerspiegeln, die identisch sind mit denen, die in den offiziellen organisatorischen Materialien weltweit festgelegt wurden.

Begegnung der Kulturen organisiert sich weltweit in Form einer „Weltföderation“, die alle Teams der BEGEGNUNG DER KULTUREN auf der Welt umfasst.

10. Empfehlungen für die neue Etappe

Es ist empfehlenswert, dass in dieser neuen Etappe, die weltweite Koordination zu Beginn von einem „Weltweiten Förderteam”1 von ca. 10 Mitgliedern übernommen wird. Diese Mitglieder stammen aus der Kommission, die das vorliegende Dokument ausgearbeitet hat. Des weiteren kann die Kommission andere ihres Erachtens nach angemessene Personen zur Teilnahme einladen. Dieses Förderteam wird sich auflösen, sobald sich die Koordinationsteams nach den Wahlen gebildet haben.

„Begegnung der Kulturen”
Weltföderation von Teams der BEGEGNUNG DER KULTUREN
Gemeinnütziger Verein


1) Vorher (1995 -2009) bekannt unter dem Namen „Zentrum der Kulturen”, das 1995 von der Humanistischen Bewegung gegründet wurde.